Gargglerin.

Spät hat die Bergsaison in diesem Jahr angefangen, dafür erklimme ich jetzt einige der schönsten Berge des Wipptales. Eine recht einfache Tour führt mich heute auf die Gargglerin in Gschnitz.

Ich lasse mein Auto beim Parkplatz Feuerstein stehen und folge der Straße Richtung Laponesalm. Beim Wasserschloß beginnt dann der Weg 63, welcher erst seit dem letzten Jahr wieder begehbar ist – Erdrutsche und Steinschläge hatten dem Pfad ziemlich zugesetzt – jetzt ist er aber wieder im perfekten Zustand.

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Nach einer guten Stunde erreiche ich den Waldrand; weiter geht’s über einen Grad Richtung Schlußanstieg, aber davor noch das Highlight der Tour: Steinböcke. Seit Jahren schon ist eine ganze Kolonie dieser Könige der Berge hier beheimatet.

Die letzten 10 Minuten sind dann noch ein Klax; dennoch bedarf es Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Oben angekommen genieße ich den wolkenfreien Tag mit Blick auf die Tribulaune, die Wetterspitzen, dieInnere Glätte, den Habicht, die Ilmspitzen und das Kirchdach. Nach dem obligatorischen Gipfelbucheintrag geht’s wieder runter ins Tal zur Laponesalm, wo schon leckere Hirtennudeln auf mich warten…

Dein Florian Obojes | Gastgeber im Parkhotel Matrei

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