Hohe Kirch.

Am Hohen Frauentag auf die Hohe Kirch? Eine feine Kombination. 
Bestimmt der Berg, von dem man aus den bekannten Fußstein von seiner schönsten Seite sieht. 
Spontan wie meistens mache ich mich auf ins Valser Tal, wo ich bei den Nockalmen (1.345m) mein Auto stehen lasse. Ich bin überrascht wie viele Autos da stehen, aber auf dem Weg Richtung Zeischalm wird mir klar, dass heute wohl das zumindest im Wipptal bekannte Zeischfest ist. Begleitet von Blasmusik, welche den Kessel der Zeischalm erfüllt, arbeite ich mich nach oben. Ich verliere zwar kurze Zeit den Weg und muss mich durch das für diesen Berg so markante Blockgestein nach oben ackern, aber nach  knapp einer halben Stunde gelange ich auf den Normalweg zurück. Die letzen Serpentinen gehen recht schnell und ich erreiche die Muttergottesstatue der Hohen Kirch auf 2.634m.

Die mit mir befreundeten Grünbachers treffe ich zufällig am Gipfel, wir trinken gemeinsam das fast schon legendäre Gipfelschnapserl (Erich Gatt vulgo Simmeler Erich hat einen „Kühlschrank“ am Gipfel geschaffen, wo es immer ein Schnapserl gibt) und genießen die Aussicht auf Olperer, Fußstein, Schrammacher und Sagwandpfeiler.

Nach einer kurzen Gipfelrast geht’s den gleichen Weg wieder retour – dieses mal sogar ohne den Weg zu verlieren. Ein kurzer Einkehr noch bei der Zeischalm und dann geht’s wieder retour ins Tal.

Fazit: Sehr schöne Bergtour, welche eher ein Geheimtipp ist. Rechtzeitiges Starten ist sehr empfohlen, da die letzten 600 hm der Sonne ausgesetzt sind. Panorama ist richtig atemberaubend!

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